Microsoft Flight Simulator konnte bei keinem Prozessor bei 60 FPS mit hoher Grafikstufe starten

Der Test wurde an einem Build durchgeführt, der einen Intel i9 9900K-Prozessor, DDR4-RAM und eine NVIDIA RTX 2080Ti-Grafikkarte zusammen mit einer NVMe-SSD verwendete. Microsoft Flight Simulator belastet vor allem nicht die Grafikkarte, sondern nur den Prozessor. Von den acht Kernen waren sieben gleich geladen, während einer vollständig überladen war. Infolgedessen lag die gesamte Leistung nur beim Prozessor, da weder die Grafikkarte noch der RAM Probleme mit der Überlastung hatten.

Um die Leistung des Spiels zu verbessern, wurden die Kerne von 3,6 GHz auf 5 GHz übertaktet. Trotzdem war es immer noch nicht möglich, die begehrte 60-FPS-Marke zu erreichen. Das beste Ergebnis war 30-50 FPS bei 1440p bei hohen Einstellungen. Die Anzahl der Bilder pro Sekunde variierte je nach Gelände, über das die Flugzeuge flogen.

Es ist erwähnenswert, dass diese Ergebnisse bei deaktiviertem Photogrammetrie-Textur-Streaming erzielt wurden, wodurch eine bessere Texturqualität für Standorte erzielt werden kann. Photogrammetrie-Textur-Streaming wirkt sich sowohl auf die Leistung des Spiels im Allgemeinen als auch auf die Netzwerkfunktionen im Besonderen auf der maximalen Ebene der Grafikkomponente negativ aus.

Vor der Veröffentlichung von Microsoft Flight Simulator stellten Analysten fest, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung solcher Flugsimulatoren einfach nicht genügend Komponenten vorhanden waren, um das Spiel mit Ultra-Einstellungen zu spielen.

Airplane Simulator wurde am 18. August für PC und Xbox One veröffentlicht. Die Presse begrüßte das Spiel herzlich und gab durchschnittlich 93 von 100 möglichen Punkten. Die Spieler erwiesen sich in ihren Bewertungen als weniger großzügig und gaben dem Projekt 7 von 10 Punkten. Sie sind wahrscheinlich unzufrieden mit der Tatsache, dass es ziemlich schwierig ist, das Spiel in Ultra-Einstellungen zu reproduzieren, um es milde auszudrücken.